Wissenschaftlich fundierte Psychotherapie in München
Als approbierte psychologische Psychotherapeutin und Psychologin behandele ich Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen und begleite in der Bewältigung von schwierigen Lebensphasen.
Ich arbeite verhaltenstherapeutisch fundiert, ressourcenorientiert und holistisch – ich schaue auf das, was Sie mitbringen und nicht nur auf das, was schwerfällt.
Helena Krupp, M. Sc.
Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin
Behandlung
Menschen kommen aus sehr unterschiedlichen Gründen in therapeutische Behandlung. Die folgenden Beschreibungen können Ihnen Orientierung geben.
Meine therapeutischen Behandlungsschwerpunkte liegen auf der Behandlung von süchtigem Verhalten, Trauma, sexuellen Störungen sowie Angst.
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Angst ist zunächst eine normale und menschliche Reaktion. Sie wird zum Problem, wenn sie außer Verhältnis steht, das Leben einschränkt oder sich körperlich verselbständigt. Angststörungen gehören zu den häufigsten und zugleich am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen.
Angst kann sich in Form von Panikattacken, Angst vor sozialer Bewertung oder Blamage, Phobien, anhaltendem Grübeln und Sorgen zeigen. Dabei zeigt sich die Angst auch auf körperlicher Ebene.
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Manche Erfahrungen hinterlassen tiefere Spuren, als man von außen sehen kann – unabhängig davon, ob sie von anderen als "schlimm genug" eingestuft werden. Das Nervensystem reagiert, auch wenn man rational längst weitergehen möchte. Traumatherapeutische Methoden helfen, diese Reaktionen zu verstehen und dauerhaft zu verändern.
Traumatisierungen können sich unter anderem durch anhaltende Anspannung, Flashbacks, Alpträume, emotionale Taubheit oder das Gefühl, sich selbst fremd zu sein, zeigen. Auslöser sind Ereignisse mit außergewöhnlicher Belastung wie beispielsweise Unfälle, Verlust, Gewalt oder andere einschneidende Erlebnisse.
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Fragen rund um Sexualität und Beziehungen gehören zu den häufigsten Themen in der Psychotherapie und gleichzeitig zu den am seltensten offen benannten.
Sexuelle Probleme können sich in Lustlosigkeit, Schmerzen, Orgasmusschwierigkeiten und Unsicherheiten rund um Sexualität und Identität zeigen. Häufig sind zudem wiederkehrende Beziehungskonflikte oder Probleme bei der Kommunikation.
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Depression äußert sich selten nur als Traurigkeit. Häufiger zeigt sie sich als Erschöpfung, die sich nicht wegschlafen lässt, als Verlust von Interesse und Antrieb oder als innere Leere; oft bei gleichzeitig äußerlichem „Funktionieren“. Depression kann sich auch in Form von Konzentrationsproblemen, Appetitveränderungen oder Rückzug zeigen.
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Sucht hat viele Formen und nicht alle sind auf den ersten Blick als solche erkennbar. Gemeinsam ist ihnen, dass ein Verhalten oder eine Substanz trotz spürbarer negativer Folgen zunehmend mehr Raum einnimmt. Entscheidend für die Behandlung ist nicht das Ausmaß des süchtigen Verhaltens, sondern der Wunsch nach Veränderung.
Süchtige Verhaltensweisen reichen von Alkohol- und Drogenkonsum bis hin zu Kaufsucht, Glücksspiel, exzessivem Pornokonsum oder aber Arbeiten.
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Zwänge äußern sich durch Gedanken, die sich kaum unterbrechen lassen, oder durch Handlungen, die sich wiederholen müssen – auch wenn die betroffene Person selbst weiß, dass kein rationaler Grund dafür besteht. Verhaltenstherapeutische Methoden sind hier besonders wirksam.
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Ein gestörtes Verhältnis zum Essen ist fast immer auch ein gestörtes Verhältnis zu sich selbst – verbunden mit Fragen um Kontrolle, Selbstbild und dem Umgang mit Gefühlen. Betroffene erleben häufig Scham, was den Alltag und soziale Beziehungen stark beeinträchtigen kann. Typische Verhaltensweisen sind mitunter ein starker Fokus auf das Vermeiden gewisser Lebensmittel, Erbrechen oder sehr starker Bewegungsdrang.
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Manche Schwierigkeiten wiederholen sich über Jahre: in Beziehungen, im Beruf, im Umgang mit sich selbst. Hinter solchen Mustern stehen häufig tiefere Persönlichkeitszüge, die sich entwickelt haben, um sich zu schützen. Diese werden in der Therapie meist besser verständlich und somit auch veränderbar. Hinweise sind häufige Konflikte mit Mitmenschen, intensive Stimmungsschwankungen, Schwierigkeiten mit Nähe und Abstand, ausgeprägte Selbstkritik, wiederkehrende Konflikte.
Kostenübernahme
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Private Krankenversicherung, Beihilfe und freie Heilfürsorge
Privatversicherte und Beihilfeberechtigte rechnen nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) ab. Die Kostenübernahme hängt von Ihrem Tarif ab; meist werden die Kosten ganz oder überwiegend erstattet. Angehörige von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr und Berufen mit freier Heilfürsorge können unkompliziert abrechnen.
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Gesetzliche Krankenversicherung
Gesetzlich Versicherte können, nachdem sie nachweislich über einen längeren Zeitraum keinen Therapieplatz bekommen haben, ihre Therapiekosten in einer Privatpraxis über das GKV-Kostenerstattungsverfahren erstattet bekommen. Weiterführende Informationen finden Sie hier: Kostenerstattungsverfahren
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Selbstzahlende
Psychotherapie im Rahmen einer Selbstzahler-Leistung bietet den klaren Vorteil, Sitzungen flexibel und ohne vorherige Bewilligung einer Krankenkasse durchführen zu können. Die Kosten orientieren sich in der Regel an der Gebührenordnung für Psychotherapie (GOP) und können je nach Dauer und Art der Leistung variieren. Gerne kläre ich Sie im gemeinsamen Gespräch auf.
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